Bitte warten sie, bitte warten sie, bitte warten sie....

Jahaaa... wie aus Betreff und Bild unschwer zu erraten ist, warte ich immer noch auf meine Unterlagen. Ich hoffe mal ich warte nicht bis ich schwarz werde :-D

 

Aber nachdem heute eh ein Tag des Wartens ist, geht das wohl klar. Ich zergehe mich in der Zwischenzeit in der Bedeutung des Wortes warten ;)

 

 

Laut Wiktionary bedeutet warten:"[1] intransitiv: Zeit verstreichen lassen beziehungsweise untätig sein, bis ein bestimmter Zustand eintrifft"

 

 Heute ist der 24.09.2017 - Bundestagswahl in Deutschland.

Welcher gewünschte Zustand kann da eintreffen?! <--- Ironie :-D

Es ist 16.13 Uhr und ich warte, wie vermutlich die meisten Menschen in Deutschland auf das unvermeidliche ;)

 

Warum fällt uns Menschen eigentlich das warten so schwer? Gut wenn man nicht weiß was passiert, ist das ja noch halbwegs nachvollziehbar. Dann ist es, denke ich in vielen Fällen Angst. Angst vor Unbekanntem, Angst vor "Was kommt da auf mich zu". Aber warum warten wir nicht gern auf Dinge die uns Spaß machen? Ich meine je schneller sie da sind, desto schneller sind sie ja auch wieder vorbei. Ehrlich Leute, wir sollten die Vorfreude genießen.

Mmmh...okay, ich gebe zu, ich rede mir grade selber zu. Ich mag nicht mehr warten. Eine Menge Arbeit kommt auf mich zu und ich will loslegen ;)

 

Immerhin bin ich inzwischen auf die glorreiche Idee gekommen mal nachzuschauen ob die Unterlagen vielleicht bereits online zur Verfügung stehen. Und siehe da... auch wieder so ein Moment in dem ich mir denke...irgendwie bin ich ja manchmal auch ein echter Blitzmerker. <--Ironie ;)

 

Als ich mich am 14.09 an der TU rumgetrieben habe, wurde in der Veranstaltung erwähnt das eine der Teilnehmerinnen ihre Unterlagen bereits am 12. bekommen hat. Nun hätte jeder der aufgepasst hat, was ich ja bekanntlich nur bedingt habe, sich gedacht "okay, wenn sie sie schon hat müssen sie ja eigentlich online sein, sonst würde ja alle anderen benachteiligt." Aber da ich eben nicht aufgepasst habe, habe ich diese Information offensichtlich mehr als eine Woche verdrängt. Vermutlich hat mein Unterbewußtsein sie bewußt verschüttet, damit ich noch bisserl "Urlaub" machen kann :-D

Nachdem die Information aber in mein Bewußtsein vorgedrungen ist, gab es kaum noch ein Halten. Da ich nun aber ein Verfechter der wenig drucken Methode bin begnüge ich mich aktuell damit mich mit der gestelzten Ausdrucksweise meines VWL Skripts anzufreunden, indem ich es als .pdf einfach lese. Warum reden VWL'er eigentlich immer so gestelzt? War das schon immer so? Und das schon im Skript 1, welches wirklich (Gott sei dank) mit totalen Grundlagen aufwartet... bleibt abzuwarten, und ich vermute schlimmes, ob das in allen weiteren Skripten auch so wird.

 

Ich werde berichten....  :)